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12. September 2019

Frachtenbörsen und die Angst vor Frachtdieben

„Wo soll ich denn in der letzten Minute noch einen Frachtführer herbekommen?“ Diese Frage stellen sich die meisten Logistiker wohl jeden Tag. Sie auch? Was machen Sie bei Engpässen mit ihrer Fracht?

Diese Fragestellung nimmt stetig an Relevanz zu, denn seit Jahren nimmt die Anzahl der Lastkraftwagenführer ab. Fahrermangel und Frachtvolatilitäten stellen die Logistik vor täglich neue Herausforderungen, die von Ihnen als Logistiker Lösungen verlangen.

Um den steigenden Anforderungen des täglichen Geschäfts zu entsprechen, setzen Logistiker im digitalen Zeitalter vermehrt auf Frachtenbörsen. Die wohl bekanntesten Frachtenbörsen in Deutschland sind Timocom und Teleroute.

Was sind Frachtenbörsen?

Bei Frachtenbörsen handelt es sich um internetbasierte Kontaktbörsen, auf welchen Sie einerseits Fracht und andererseits Frachtkapazitäten anbieten können. Für Fuhrbetriebe sind Frachtbörsen außerdem eine Möglichkeit mit potentiellen Kunden in Kontakt zu kommen und langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Wie läuft das ab?

Stellen Sie sich vor, einer Ihrer Stammfrachtführer fällt kurzfristig für einen am selben Tag stattfindenden Transport aus. Frachtbörsen sind in solchen Situationen oft das Mittel der Wahl, um zu transportierende Güter am Markt zu platzieren. Häufig geht dies mit wahren Bieterschlachten einher. Bis letztlich ein Zuschlag erteilt ist, sind dutzende eigehende Mails und Telefonanrufe keine Seltenheit.

Mit anderen Worten: trotz des Einsatzes von Frachtenbörsen verschwenden Spediteure nach wie vor Ihre kostbare Zeit mit Transport- und Preisverhandlungen. Und dabei ist noch lange nicht sichergestellt, dass Sie zu Ihrer Fracht auch den passenden Frachtführer finden.

Wie sicher sind Frachtenbörsen?

Auch wenn die Arbeit mit Frachtenbörsen oft sehr zeitaufwendig ist, steht am Ende das gute Gefühl, die Fracht in den richtigen Händen zu wissen – oder?

Tatsächlich ist nicht in jedem Fall davon auszugehen, dass die Waren komplett oder überhaupt am gewünschten Zielort ankommen. Denn laut einer Studie des Instituts für Logistikrecht & Risikomanagement (IRLM) an der Hochschule Bremerhaven, war jeder zweite Transportunternehmer schon mal Opfer von Frachtdiebstahl. Und in 70% der Fälle stehen die Täuschungshandlungen im unmittelbaren Zusammenhang mit Frachtenbörsen!

Quelle: www.ilrm.de
Quelle: www.ilrm.de

Vorteile von Frachtenbörsen

  • Großes Netzwerk

Nachteile von Frachtenbörsen

  • Aktives beobachten & bieten
  • Zeitaufwendig
  • Keine Transportgarantie
  • Frachtendiebe

Gibt es Alternativen zu Frachtenbörsen?

Durch die Digitalisierung haben sich in vielen Bereichen der Logistik neue und verbesserte Geschäftsideen entwickelt. Auch Alternativen zu Frachtenbörsen sind in jüngster Zeit entstanden, welche die Vorteile von klassischen Börsen bewahren aber die Nachteile von Frachtenbörsen eliminieren konnten. Die neuen Anbieter, bieten ganzheitliche Lösungspakete an, übernehmen Risiken und haften im Schadensfall.

Wer bietet solch ein gebündeltes Angebot an?

Die wohl bekannteste Marke im Güterregional- und Nahverkehr in Deutschland ist „Forward“. Als führendes Logistik-Netzwerk in diesem Segment verbindet Forward Versender und Transporteure über eine kostenlose Plattformlösung. Forward tritt dabei als Vertragspartner zu beiden Marktseiten auf und stellt einen Reibungslosen Transportablauf sicher.

Wie funktioniert Forward?

Die Beauftragung von Transporten mit Forward ist schnell und einfach möglich. Dabei erinnert die Buchungsmaske eher an eine Flugbuchung, als an eine Speditionsbeauftragung. Nach nur wenigen Angaben wie der Anzahl der Packstücke, Gewichte und Adressen ermittelt Forward algorithmisch einen verbindlichen Festpreis. Eine durchschnittliche Buchung dauert auf diese Weise nur 60 Sekunden. Forward disponiert den Auftrag intelligent im Forward-Netzwerk und kümmert sich um eine reibungslose Durchführung. Während des Transports sind Live-Status, GPS-Position und vorausberechnete Ankunftszeiten einsehbar. Einen digitalen Scan der Ablieferpapiere liefert Forward direkt ins Mailpostfach und stellt diesen auch zum Download auf der Plattform zur verfügung. Bei Problemfällen bei der Buchung oder während der Durchführung steht stets ein kompetenter Ansprechpartner an der Forward-Hotline zur Verfügung.

Wie sicher ist Forward?

Erst nach eingehender Qualitätsprüfung und einem persönlichen Onboarding in einer regionalen Forward Niederlassung und einer Schuliung, erfolgt die Aufnahme des Frachtführers in das Forward-Netzwerk. Im Gegensatz zu Frachtenbörsen kommt der Speditionsvertrag direkt mit Forward zustande und nicht mit dem Frachtführer. Dadurch kann gewährleistet werden, dass sich keine Scheinfrachtführer in das System einschleichen können, welche sich dann möglicherweise als Frachtdiebe herausstellen könnten. Außerdem ist Forward ein nach ADSp haftender, digitaler Spediteur. Im

Vorteile von Forward

  • Buchungszeit = 60 Sekunden
  • GPS-Tracking
  • Live-Status
  • Direkte Frachtpapierübermittlung
  • Persönliches On-boarding
  • Qualität statt Quantität

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